




Spendenkonto:
Evangelische Kirchengemeinde Mückenloch
Konto Nr. : 7032137
Bankleitzahl: 67250020
Sparkasse Heidelberg









Ein Neuanfang könne gelingen, wenn man bereit sei sich zu öffnen, um auf einem unbeschriebenen Blatt den Text gemeinsam zu schreiben. Dafür hatte die Dekanin ein leeres Buch mitgebracht, damit die unbeschriebenen Blätter mit der gemeinsamen Geschichte beschrieben werden können. Der Einband sei nicht umsonst Golden, denn gemeinsam Gestaltetes und Erlebtes sei eine Kostbarkeit, erklärte sie und äußerte die Hoffnung: „Mögen sich die Seiten mit vielen erfreulichen Kostbarkeiten füllen, das wünsche ich ihnen persönlich und ihnen als Gemeinde.“



Nach einem Beitrag der Chorgemeinschaft evangelischer Kirchenchor Mückenloch/Sängerbund
Dilsberg nahm die Dekanin, mit den beiden Pfarrerinnen Dr. Doris Hiller aus Ittlingen
und Angelika Schulze aus Sindolsheim Rosenberg als Assistentinnen, die offizielle
Amtseinführung vor und verlas die Urkunde von Landesbischof Dr. Ulrich Fischer.



Auf die Frage, „Bist du bereit den Dienst in Mückenloch, Dilsberg und der Region kleiner Odenwald zu übernehmen?“, antwortete Pfarrerin Back mit einem deutlichen „Ja, Gott helfe mir!“ Die beiden Ältestenkreise bekundeten ebenfalls ihre Bereitschaft die Pfarrerin anzunehmen. Die Dekanin sowie die Assistentinnen segneten die neue Gemeindepfarrerin und Hiltrud Schneider-Cimbal bat die Gemeinde den Dienst der Pfarrerin zu achten und ihr beizustehen.

In ihrer Predigt griff Pfarrerin Back das ungeschriebene Gesetz vom Geben und Nehmen auf, interpretierte bildhaft das Gehörte und verdeutlichte es anhand heutiger Situationen. Paulus schilderte Gott wie einen Gärtner, der sich um Menschen kümmert, sie wieder einsetzt und aufbaut, Fremde aufnimmt und integriert, Frieden stiftet. „Wir, die zu Gott gehören haben dieselbe Wurzel: wer immer dazugehört hat, wer weggegangen und wieder zurück ist und wer neu dazu kommt.





Sibylle Herbold, Vorsitzende Ältestenkreis Mückenloch, lud die Gemeinde zum anschließenden
Empfang in das Gemeindehaus ein. Ausdrucksvoll sang die Chorgemeinschaft unter der
Leitung von Heike Ettrich das israelische Lied „Hevenu schalom alejchem“ und mehrstimmig
klang der Wunsch nach Frieden durch die Kirche in die Herzen. Am Ausgang durfte Pfarrerin
Back viele Hände schütteln, denn viele waren gekommen, um ihr einen guten Start zu
wünschen.



©2012 Evangelische Kirchengemeinde Mückenloch
Die Vorsitzenden der beiden Ältestenkreise von Mückenloch und Dilsberg, Sibylle Herbold und Martin Oemler, freuten sich auf die Zusammenarbeit und hießen im Gemeindehaus Pfarrerin Back herzlich willkommen, wünschten ein gutes Einleben und boten ihre aktive Unterstützung an. „Mögen sie hier eine neue Heimat finden und sich wohlfühlen.“ Bürgermeister-Stellvertreter Winfried Schimpf überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Er hatte ein symbolträchtiges Geschenk mitgebracht, das Wahrzeichen der Stadt, einen Ölkrug und erläuterte schmunzelnd die Funktionen von Öl.
und Gottes Segen
Dr. Frances Back als neue Pfarrerin
von Mückenloch und Dilsberg
eingeführt
30. Mai 2010
In einem Festgottesdienst in der evangelischen Kirche Mückenloch führte Dekanin Hiltrud
Schneider-Cimbal die neue Gemeindepfarrerin von Mückenloch und Dilsberg, Dr. Frances
Back, in ihr Amt ein. Begleitet von den Assistentinnen und den Kirchengemeinderäten
zogen sie in die Kirche.
In ihrer Begrüßung wies die Dekanin auf einen Neubeginn in vielfacher Weise hin.
Beide Gemeinden bekämen eine neue Pfarrerin, das Pfarrhaus sei wieder bewohnt und
Pfarrerin Back müsse zwei Gemeinden kennenlernen sowie Wege finden, dass keine Seite
zu kurz komme. „Dazu gehört guter Wille, doch ich denke sie sind alle guter Dinge.“




Mückenlochs Ortsvorsteher Joachim Bergsträsser hieß bereits bei der Kerwe die Pfarrerin
mit einem alten Brauch willkommen und überreichte ihr Brot & Salz. Heute stellte
er die Mückenlocher Vereine vor und lud herzlich zum Mitwirken ein. Der Dilsberger
Ortsvorsteher Bernhard Hoffmann überreichte, verbunden mit dem Wunsch er möge niemals
leer gehen, einen Krug sowie die „Rose von Dilsberg“. Die Liebe Gottes spürt Pfarrer
Arthur Steidle im ökumenischen Tun. „Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt nach
vorne, aber keinen mehr zurück.“ Er wünschte Gottes Segen, gutes Gelingen und ein
gutes Miteinander.






Pfarrerin Back bedankte sich für die vielen guten Wünsche und Präsente. Seit vier Wochen sei sie nun hier und durch die besuchten Feste habe sie das Gefühl, als sei sie schon lange hier. Sie dankte dem Kirchengemeinderat für die Unterstützung, insbesondere Sibylle Herbold bezüglich des Pfarrhauses und Martin Oemler, der das Hochzeitsmanagement auf dem Dilsberg und den Gemeindebrief bewältige. Die vielen aktiven Gruppen würden ihr Mut machen, sie möchte pflegen was da ist und weiterentwickeln und freue sich auf die Zusammenarbeit. Ein Dank galt den Delegationen aus Karlsruhe, Zuzenhausen und Eberstadt - ihren früheren Wirkungsstätten - die den Weg auf sich nahmen und an der Einführung teilnahmen sowie den fleißigen Helfern für die Organisation des Festbanketts.



In gemütlicher Runde unterhielten sich die Gemeindemitglieder, suchten das Gespräch mit der neuen Pfarrerin – ein erstes gegenseitiges Kennenlernen.



Es war ein offener und herzlicher Anfang, ein erfreuliches Angebot der Zusammenarbeit
auf ökumenischer wie politischer Ebene, das auf eine erfolgreiche Fortsetzung hoffen
lässt.
und Gottes Segen
Dr. Frances Back als neue Pfarrerin
von Mückenloch und Dilsberg
eingeführt
30. Mai 2010
In einem Festgottesdienst in der evangelischen Kirche Mückenloch führte Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal die neue Gemeindepfarrerin von Mückenloch und Dilsberg, Dr. Frances Back, in ihr Amt ein. Begleitet von den Assistentinnen und den Kirchengemeinderäten zogen sie in die Kirche.
In ihrer Begrüßung wies die Dekanin auf einen Neubeginn in vielfacher Weise hin.
Beide Gemeinden bekämen eine neue Pfarrerin, das Pfarrhaus sei wieder bewohnt und
Pfarrerin Back müsse zwei Gemeinden kennenlernen sowie Wege finden, dass keine Seite
zu kurz komme. „Dazu gehört guter Wille, doch ich denke sie sind alle guter Dinge.“
Ein Neuanfang könne gelingen, wenn man bereit sei sich zu öffnen, um auf einem unbeschriebenen Blatt den Text gemeinsam zu schreiben. Dafür hatte die Dekanin ein leeres Buch mitgebracht, damit die unbeschriebenen Blätter mit der gemeinsamen Geschichte beschrieben werden können. Der Einband sei nicht umsonst Golden, denn gemeinsam Gestaltetes und Erlebtes sei eine Kostbarkeit, erklärte sie und äußerte die Hoffnung: „Mögen sich die Seiten mit vielen erfreulichen Kostbarkeiten füllen, das wünsche ich ihnen persönlich und ihnen als Gemeinde.“
Nach einem Beitrag der Chorgemeinschaft evangelischer Kirchenchor Mückenloch/Sängerbund Dilsberg nahm die Dekanin, mit den beiden Pfarrerinnen Dr. Doris Hiller aus Ittlingen und Angelika Schulze aus Sindolsheim Rosenberg als Assistentinnen, die offizielle Amtseinführung vor und verlas die Urkunde von Landesbischof Dr. Ulrich Fischer.
Auf die Frage, „Bist du bereit den Dienst in Mückenloch, Dilsberg und der Region kleiner Odenwald zu übernehmen?“, antwortete Pfarrerin Back mit einem deutlichen „Ja, Gott helfe mir!“ Die beiden Ältestenkreise bekundeten ebenfalls ihre Bereitschaft die Pfarrerin anzunehmen. Die Dekanin sowie die Assistentinnen segneten die neue Gemeindepfarrerin und Hiltrud Schneider-Cimbal bat die Gemeinde den Dienst der Pfarrerin zu achten und ihr beizustehen.
In ihrer Predigt griff Pfarrerin Back das ungeschriebene Gesetz vom Geben und Nehmen auf, interpretierte bildhaft das Gehörte und verdeutlichte es anhand heutiger Situationen. Paulus schilderte Gott wie einen Gärtner, der sich um Menschen kümmert, sie wieder einsetzt und aufbaut, Fremde aufnimmt und integriert, Frieden stiftet. „Wir, die zu Gott gehören haben dieselbe Wurzel: wer immer dazugehört hat, wer weggegangen und wieder zurück ist und wer neu dazu kommt.
Sibylle Herbold, Vorsitzende Ältestenkreis Mückenloch, lud die Gemeinde zum anschließenden Empfang in das Gemeindehaus ein. Ausdrucksvoll sang die Chorgemeinschaft unter der Leitung von Heike Ettrich das israelische Lied „Hevenu schalom alejchem“ und mehrstimmig klang der Wunsch nach Frieden durch die Kirche in die Herzen. Am Ausgang durfte Pfarrerin Back viele Hände schütteln, denn viele waren gekommen, um ihr einen guten Start zu wünschen.
Die Vorsitzenden der beiden Ältestenkreise von Mückenloch und Dilsberg, Sibylle Herbold und Martin Oemler, freuten sich auf die Zusammenarbeit und hießen im Gemeindehaus Pfarrerin Back herzlich willkommen, wünschten ein gutes Einleben und boten ihre aktive Unterstützung an. „Mögen sie hier eine neue Heimat finden und sich wohlfühlen.“ Bürgermeister-Stellvertreter Winfried Schimpf überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Er hatte ein symbolträchtiges Geschenk mitgebracht, das Wahrzeichen der Stadt, einen Ölkrug und erläuterte schmunzelnd die Funktionen von Öl.
Mückenlochs Ortsvorsteher Joachim Bergsträsser hieß bereits bei der Kerwe die Pfarrerin mit einem alten Brauch willkommen und überreichte ihr Brot & Salz. Heute stellte er die Mückenlocher Vereine vor und lud herzlich zum Mitwirken ein. Der Dilsberger Ortsvorsteher Bernhard Hoffmann überreichte, verbunden mit dem Wunsch er möge niemals leer gehen, einen Krug sowie die „Rose von Dilsberg“. Die Liebe Gottes spürt Pfarrer Arthur Steidle im ökumenischen Tun. „Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt nach vorne, aber keinen mehr zurück.“ Er wünschte Gottes Segen, gutes Gelingen und ein gutes Miteinander.
Stellvertretend für Udo Knauf vom BSC Mückenloch richtete Helge Löhlein Grüße aus und überreichte ein Präsent. Für den katholischen Kirchenchor Dilsberg wünschte Waltraud Benner alles Gute auf dem neuen Lebensweg und eine gute Zusammenarbeit. Mit einem Weinpräsent überbrachte Bernd Hoffmann die Glückwünsche für den Musikverein Trachtenkapelle Mückenloch.
Pfarrerin Back bedankte sich für die vielen guten Wünsche und Präsente. Seit vier Wochen sei sie nun hier und durch die besuchten Feste habe sie das Gefühl, als sei sie schon lange hier. Sie dankte dem Kirchengemeinderat für die Unterstützung, insbesondere Sybille Herbold bezüglich des Pfarrhauses und Martin Oemler, der das Hochzeitsmanagement auf dem Dilsberg und den Gemeindebrief bewältige. Die vielen aktiven Gruppen würden ihr Mut machen, sie möchte pflegen was da ist und weiterentwickeln und freue sich auf die Zusammenarbeit. Ein Dank galt den Delegationen aus Karlsruhe, Zuzenhausen und Eberstadt - ihren früheren Wirkungsstätten - die den Weg auf sich nahmen und an der Einführung teilnahmen sowie den fleißigen Helfern für die Organisation des Festbanketts.
In gemütlicher Runde unterhielten sich die Gemeindemitglieder, suchten das Gespräch mit der neuen Pfarrerin – ein erstes gegenseitiges Kennenlernen.
Es war ein offener und herzlicher Anfang, ein erfreuliches Angebot der Zusammenarbeit auf ökumenischer wie politischer Ebene, das auf eine erfolgreiche Fortsetzung hoffen lässt.





Bilder zum Kirchenkonzert unseres Kirchenchors,
in Kooperation mit dem AGV „Frisch auf“ Peterstal,
Bläsern der Kurpfalzphilharmonie Heidelberg,
Mezzosopranistin Isolde Ehinger und
Michael Jörder (Trompete), im Februar 2011.
Leitung: Wolfgang Sachs und Heike Ettrich.
Stellvertretend für Udo Knauf vom BSC Mückenloch richtete Helge Löhlein Grüße aus
und überreichte ein Präsent. Für den katholischen Kirchenchor Dilsberg wünschte Waltraud
Benner alles Gute auf dem neuen Lebensweg und eine gute Zusammenarbeit. Mit einem
Weinpräsent überbrachte Bernd Hoffmann die Glückwünsche für den Musikverein Trachtenkapelle
Mückenloch.


Jungschargruppe
der
Evangelischen Kirchengemeinde Mückenloch
Waldwimmersbacher Str. 15, 69151 Neckargemünd - Mückenloch
Viel Spaß und Freude gab es beim Ferienprogramm der Jungschar
Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 14 Jahren nahmen in diesem Jahr
am Ferienprogramm teil. Obwohl das Wetter zu wünschen übrig lies und geplante Aktivitäten,.
wie ein Picknick und Spiele im Freien, ausfallen mussten, hatten alle Teilnehmer viel
Spaß bei den angesagten Pasteleien. Es wurden schöne Objekte aus Speckstein
hergestellt und bei Malereien auf Leinwand, sowie der Gestaltung von Kerzen
in vielen Formen, konnte der Kreativität freien Lauf gelassen werden.
Auch beim gemeinsamen Kochen und anschließenden Essen,
am Ende der Ferientage, war Spaß und Freude angesagt.




